Kultur und Bahn ergeben eine Symbiose. Bahnhöfe tauchen in Gedichten auf, sie wurden vertont, gemalt, abgelichtet und gefilmt.
Im Mittelpunkt künstlerischen Schaffens stand zumeist der Mensch in seinen vielfältigen Bezügen.
Die Bahn als ein Ort wuseligen Lebens und Treibens, rasch dahineilender Menschen, hastend, anonym, aneinander vorbei – aber auch Bahn mit ihren Bahnhöfen, einem Synonym für einen Ort dichter Kommunikation, bewusster Begegnung in Ankunft oder Abschied, ein Ort mit eigenem Flair, eigenen Gerüchen, eigenem Rhythmus und besonderen Bildern. Kultur und Bahn gehören zusammen.